Um Dank zu sagen für die in abgelaufenen Jahr erfahrene Unterstützung hat der Vorstand des Förder- und Betreibervereins Schwimmbad Wietze am Sonntag Mitglieder und Freunde des Vereins zum 2. Neujahrsempfang in die Milchbar am Hallenbad eingeladen.

Unter den Gästen konnte der Vorsitzende Kurt Trumtrar unter anderem den Landtagsabgeordneten Dr. Otto Stumpf, Wietzes Bürgermeister Wolfgang Klußmann, dessen Stellvertreter und Kreistagsabgeordneten Dietrich Ziemke sowie die beiden Landtagskandidaten Annette von Progrell (SPD) und Thomas Adasch (CDU) begrüßen. Auch der ehemalige Bürgermeister Hermann Holzbach, Pastor Hans-Peter Bock sowie zahlreiche Damen und Herren des Wietzer Gemeinderates waren der Einladung gefolgt.

In seiner Begrüßungsrede ging der Vorsitzende noch einmal auf die herausragenden Ereignisse des abgelaufenen Jahres ein. Trumtrar stelle heraus, dass es Dank der Mitarbeit zahlreicher ehrenamtlicher Mitarbeiter und großzügiger Unterstützung von außen gelungen ist, das Schiff Wietzer Schwimmbad wieder in ruhigeres Fahrwasser zu manövrieren.

Der Landtagsabgeordnete Dr. Otto Stumpf, der bekanntlich am kommenden Sonntag nicht wieder zur Wahl antritt, sagte dem Verein auch weiterhin seine Unterstützung zu. Als Präsident des Landeskanuverbandes freue es ihn besonders, dass die Kanugesellschaft Celle einen Teil des Wintertrainings im Wietzer Hallenbad durchführen kann.

Bürgermeister Klußmann stellte in seinem Grußwort heraus, dass die Gemeinde auch weiterhin hinter ihrem Bad stehe. Er dankte den zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern des Vereins für ihr Engagement, mit dem sie maßgeblich zum Erhalt der Bäder beitragen.

Die Grüße der Wietzer Kirche überbrachte Pastor Hans-Peter Bock, der in seine Rede die soziale Aufgabe der Vereine in den Mittelpunkt stellte.

 

V.l. Schulleiter Werner Hentschel, stellvertr. Bürgermeister Dietrich Ziemke, PHK Rüdiger Flader von der Wietzer Polizei, Fördervereinsvorsitzender Kurt Trumtrar, Bürgermeister Wolfgang Klußmann, der 2. Vorsitzende des Fördervereins Jürgen Behrens sowie MdL Thomas Adasch.